Mit dem Wohnmobil nach Sardinien

Inhaltsverzeichnis

Lesezeit: ca. 10 Min

Bist du auch bereit für die Insel?

Auf geht’s – im Wohnmobil nach Sardinien! Mit seinen atemberaubenden Landschaften, karibisch anmutenden Buchten, reihenweise paradiesischen Stränden sowie seiner wilden Berglandschaft.

 

Es wird heiß - 3 Wochen Südseeflair mit dem Camper und einfach la dolce vita genießen…

Reisedaten

3 Wochen Juni-Juli 2021

Routenplaner:         

  • Europapark Rust
  • über Pisa nach Livorno (Fährhafen)

Nordküste:

  • Olbia (Fährhafen) nach Aglientu

Westküste:

  • Alghero
  • über Bosa nach Oristano 

Ostküste:

  • über Cagliari nach Capo Ferrato
  • Torre di Bari
  • Cala Gonone
  • Salina Bamba
  • Capo d’Orso
  • Olbia (Nachtfähre) – Genua (Heimfahrt)

Europapark Rust

Berlin -> Rust

Fahrt:              775 km in 9 h

 

Stellplatz:     Europapark Camping

unsere Pins:

  • unbedingt in der Woche (z.B. Mittwoch), Wochenenden wegen Andrang und Wartezeiten eher meiden
  • frühzeitig starten (09:00 Uhr) und mit den größten Attraktionen beginnen, Tickets vorab online kaufen
  • Europapark – App laden, bietet dir neben dem Parkplan mit deinem Standort auch zahlreiche Informationen zu Wartezeiten etc.
  • Geburtstagskinder haben zudem freien Eintritt

Die direkte Route von Berlin zur Fähre nach Livorno ist mit dem Camper nicht in einem Ritt zu schaffen.

Nach all den positiven Empfehlungen stand schon lange der Europapark Rust auf unserer Wunschliste. In Richtung Süden liegt der Vergnügungspark von Berlin aus gesehen zumindest halbwegs auf der Strecke.

 

Bei Groß und Klein ist der Europapark ein überaus willkommener Adrenalinkick als Startschuss für unseren Sommerurlaub.

 

Hier gibt es unweit des Eingangs ein Camp Resort. Die vielfältigen Fahrgeschäfte, Shows sowie Attraktionen haben uns begeistert. Der Eintritt ist für eine 4-köpfige Familie sicherlich nicht ohne. Er hat sich durch den gewonnenen Spaßfaktor allerdings definitiv gelohnt. Hier hätte man zudem auch noch einen zusätzlichen Tag planen können.

 

Schade, dass wir die Fähre bereits gebucht hatten…

Livorno

Rust -> Schweiz -> Pisa -> Livorno

Fahrt:              730 km in 11 h

 

Stellplatz:     Hafen von Livorno

unsere Pins:

  • Ungemütlicher Stellplatz am Hafen oder doch lieber eine offizielle Übernachtung in etwas Entfernung ist Philosophie-Frage. Wir haben unsere Entscheidung, wegen der frühen Abfahrt nicht bereut.
  • Beim Befahren der Fähre nicht von den Einweisern hetzen lassen. Die kommen sicher nicht für entstandene Schäden auf, die durch Unaufmerksamkeit entstanden sind.
  • Proviant für die Überfahrt vorbereiten und mitnehmen. Ist an der Kombüse nur unnötig teuer. Auch an Beschäftigung und Unterhaltung denken. Während der Fahrt kommst du nicht an dein Womo.
  • Zudem bist du während der Fährfahrt offline und hast kein Handyempfang, geschweige denn Internet. Nur gegen Aufpreis ist das Bord-WLAN zugänglich.

Durch die Schweiz steuern wir Richtung Italien – jetzt werden Kilometer geschrubbt.

 

Die Alpen und Toskana ziehen an der Windschutzscheibe vorbei. Unser erster richtiger Stopp liegt in Pisa. Hier gibt’s nen leckeres Gelato und natürlich ein Foto beim Festhalten des Schiefen Turms.

 

Nach etwas Bewegung und Sightseeing erreichten wir abends unser Tagesziel den Industrie – Hafen von Livorono. Der eigentliche Wohnmobilstellplatz war  bereits leider belegt.

 

In Absprache mit der freundlichen Hafenmitarbeiterin konnten wir uns stattdessen problemlos zum Übernachten auf eine Sperrfläche vor dem Check-Inn Bereich stellen.

 

Im Laufe der Nacht kamen noch einige Gleichgesinnte dazu, so dass wir nicht allein waren. Ja klar, es ist nicht unsere ruhigste Camper-Übernachtung gewesen. Sie war allerdings äußerst zweckmäßig und vor allem kostenfrei.

 

Am nächsten Morgen 08:00 Uhr starteten wir mit Fährlinie Moby nach Olbia.

 

Acht Stunden Fahrt über das Tyrrhenische Meer. Aufenthalt im klimatisierten Loungebereich – überwiegend dösend und auch etwas erschöpft. Sicherlich die Fähre war etwas runtergekommen, aber wir haben ja keine Kreuzfahrt gebucht. Unterwegs wurden wir von einigen Delfinen begleitet. In der Ferne konnten wir die Umrisse von Korsika deuten.

Aglientu

Olbia -> Aglientu

Fahrt:              75 km in 1,5 h

 

Stellplatz:    „Baia blu La Tortuga“

3 Nächte

unsere Pins:

  • Für jegliche Pools in Italien benötigst du eine Badekappe.
  • Erste kleine Wanderung oder Radtour zum Torre di Vignola (geniale Aussicht).
  • Action-Fotos auf den Granitfelsen besonders schön in der Abendsonne

Nach der Ankunft in Olbia startete sogleich unsere Entdeckungstour Sardiniens. Wir wollten die Insel entgegen des Uhrzeigersinnes vom Norden beginnend umrunden.

 

Unser Ausgangspunkt ist Aglientu. Der raue Norden ist Surf-Hotspot und zeichnet sich durch seine felsige Landschaft aus.

Der Campingplatz war ideal gelegen noch erstaunlich leer und hatte alles was das Camper-Herz begehrt. Für die Kids erfreulicher Weise auch einen kleinen Aqua-Park.

 

Wir kletterten die kommenden 4 Tage viel auf den Steinen rum. An jeder Ecke sah es hier anders aus. Vor allem für Kinder ist das ein großes Vergnügen, aber auch wir hatten unseren Spaß.

Wir genossen das kristallklare Wasser, machten Arschbomben und schnorchelten um die Wette. Schon hier registrierten wir die unterschiedlichen Facetten der berühmten Spiaggia (Strände) Sardiniens. Auch mit Fahrrad konnten wir hier entspannte Erkundungstouren unternehmen.

 

Am Horizont siehst du bei gutem Wetter übrigens auch die Küste von Korsika.

Alghero

Aglientu -> Alghero

Fahrt:              115 km in 2h

 

Stellplatz:     „Village Laguna Blu

2 Nächte

unsere Pins:

  • Spaziergang auf der Stadtmauer (am schönsten inklusive Sonnenuntergang) und auf der Lungomare
  • Ausflug zu den Neptun-Höhlen
  • besonders schön in der Abendsonne mit leckerer Pizza

In der Sommerhitze angekommen und etwas akklimatisiert zogen wir  gleich weiter nach Alghero.

Mit ihrer historischen Stadtmauer, der kopfsteingepflasterten Altstadt, ihren gotischen Bauwerken, Kirchen sowie Kathedralen ein echter Hingucker. Städtisch aus unserer Sicht eher ein Highlight Sardiniens.

 

Vom Zeltplatz kannst du bequem mit Fahrrad zur Altstadt radeln. Dort kannst du entspannt flanieren, shoppen oder auch in die Vergangenheit eintauchen.

 

Weltberühmt und viel gepriesen ist in Alghero das Schmuckhandwerk aus seinen farbenfrohen Korallen.

Oristano

Alghero -> Bosa -> Oristano

Fahrt:              111 km in 2,5h

 

Stellplatz:     „Spinnaker

3 Nächte

unsere Pins:

  • Ausflug zum Strand „Is Arutas„, frühes Erscheinen sichert den besten Platz, denn er ist auch recht gut besucht
  • Vorsicht: Das Mitnehmen der weißen Quarzkiesel vom Is Arutas ist mitunter strafbewährt!
  • Abendspaziergang auf der Lungomare in Torre Grande sowie eine leckere Pizza La Pinet

Mit einem Abstecher am malerischen Ort Bosa ging es indessen an der Küstenstraße weiter bis nach Oristano.

 

Rückblickend ist die Westküste nicht so touristisch erschlossen und ursprünglicher als der Osten Sardiniens. Wobei damit keine Wertung gemeint ist. Gefühlt befanden sich an der Westküste auch mehr alte Industrieruinen und Militärstützpunkte – dennoch ebenso viel Traumstrände.

 

Der Spiaggia „Is Arutas“ ist einer davon. Durch seine feinen weißen Quarzkörner ist er absolut einzigartig und ideal für einen Strandtag.

Capo Ferrato

Oristano -> Cagliari -> Capo Ferrato

Fahrt:              270 km in 4h

 

Stellplatz:      „Tiliguerta

3 Nächte

unsere Pins:

  • Parken mit Womo in Cagliari gleich auf der „Piazza Madre Teresa di Calcutta“, da brauch man nicht lange suchen und das Stadtzentrum ist problemlos fußläufig erreichbar
  • stadtauswärts lohnt es die „Viale Lungomare del Golfo“ zu fahren, da kannst du nämlich mit etwas Glück Flamingos sehen

Auf direktem Weg fahren wir wieder weiter nach Cagliari, der Hauptstadt Sardiniens.

 

Die Parkplatzsuche gestaltete sich hier etwas schwieriger. Es kann auch an der Hitze gelegen haben, aber unsere Motivation für ausgiebige Stadtspaziergänge hielt sich leider in Grenzen.

 

Den wesentlichen Sehenswürdigkeiten Bastion von Saint Remy, Kathedrale di Santa Maria und Elefantenturm statteten wir dennoch einen Besuch ab. Dafür belohnten wir uns mit einem leckeren Gelato.

 

Auf der Küstenstraße fuhren wir nun zum nächsten Camp in Capo Ferrato. Unterwegs erspähten wir in der „Saline di Quartu“ einige Flamingos.

 

Die kommenden Tage genossen wir im Camp „Tiliguerta“ die Strand-, Pool- und Entspannungszeit.

Torre di Bari

Capo Ferrato -> Torre di Bari

Fahrt:            84 km in 1,5h

 

Stellplatz:    „Ultima Spiaggia

2 Nächte

unsere Pins:

  • Schnorchel Tour um den Torre di Bari
  • während der Mittagspause darf man nicht anreisen, jedoch schon auf dem Parkplatz parken und gratis den Poolbereich nutzen

Dieser Campingplatz hat den anschaulichsten Poolbereich unserer Reise (u.a. vier runde Becken auf unterschiedlichen Ebenen, jeweils durch die Felsen und Wasserfälle miteinander verbunden).

 

Wirklich top gepflegt, mit unterhaltsamer dennoch unaufdringlicher Animation. Der Platz ist  palmengesäumt und hat natürlich einen traumhafter Strand vor der Womo-Tür.

 

Mit dem Fahrrad sind es ein paar Minuten oder dem Sub gut ne Stunde zum Torre di Bari (alter Turm). Hier kannst du super schnorcheln und darüber hinaus ein leckeres Gelato schlecken.

 

Auch an diesem Ort gleicht kaum ein Strand dem anderen. Sie haben allerdings alle ein und dasselbe kristallklare Wasser, das einfach unentwegt zum Baden einlädt.

Cala Gonone

Torre di Bari -> Cala Gonone

Fahrt:            116 km in 3h

 

Stellplatz:    „Calagonone

2 Nächte

unsere Pins:

 

  • Viele Camping- oder Stellplätze gibt es hier nicht. Es empfiehlt sich in der Hauptsaison vorher zu reservieren.
  • Unbedingt als Tagesausflug eine individuelle Bootstour mit Schlauchboot planen. Hierzu solltest du etwas seetauglich sein, denn es wird den ganzen Tag recht wellig. Fotografier vor Abfahrt den Zustand des Motor – Propellers. Das erspart dir bei der Abgabe mögliche Diskussionen über etwaige Schäden.
  • Schatten ist auf dem Wasser eine Rarität. Das Faltdach (sehr instabil) kannst du während der Fahrt nicht öffnen.
  • Morgens starten und gleich die ersten Traumstrände ansteuern. Ab mittags wird es voll, so dass kaum noch Ankermöglichkeiten vorhanden sind.
  • Getränke und Snacks nicht vergessen – unterwegs gibt es nichts.
  • Bei den überwiegenden Stränden musst du mit einigem Abstand ankern. Um an Land zu gelangen musst du zwangsläufig schwimmen.

Weiter geht’s an der Ostküste zurück Richtung Norden. Wir haben uns für – nicht zum Wohlwollen aller – für die bergige Route durchs Hinterland entschieden. Diese Strecke war verbunden mit wirklich tollen Aussichten von steilen Berghängen herab und gesäumt von beschaulichen Dörfern. Aber auch versehen mit sehr vielen Serpentinen auf durchaus gar nicht mal so breiten Straßen.

 

Wegen des angrenzenden Nationalparks „Gennargentu“ und dem „Golf von Orosei“ war diese Station unser absolutes Highlight. Hier liegen Sardiniens schönste Buchten, Höhlen und wirklich einzigartige Strände, die ausschließlich per Boot erreichbar sind.

 

Einziger Wermutstropfen: scheinbar für jeden Sardinien-Tourist ein Pflichtprogramm.

 

Im Hafen liegen hunderte Schlauchboote mit 40 PS Außenborder. Diese werden vermietet und dürfen führerscheinfrei gefahren werden. Stände zur Vermietung der Boote säumen die Hafenstraßen. Auch geführte Bootstouren entlang der Küste werden hinreichend geboten.

 

Wir haben uns fürs Schlauchboot entschieden und es keineswegs bereut. Es hat – neben all den fabelhaften Eindrücken – auch richtig Spaß gemacht auf dem Wasser wilde Sau zu spielen. Zumal wir so selbst entscheiden konnten, welche Bucht wie lange unsere Aufmerksamkeit erhielt.

 

Die Grotten haben wir wegen des Besucherandrangs leider ausgelassen. Vor den schönsten Stränden gibt es ab den Mittagsstunden leider auch äußerst erhöhtes Touri-Aufkommen. Viele Fahrgastschiffe landen hier und laden die knipsenden Touri-Schwärme im Minutentakt ab.

 

Dennoch schaffst du es unwiderruflich einzigartige Schnappschüsse und Impressionen festzuhalten – es lohnt sich definitiv.

Salina Bamba

Cala Gonone -> Salina Bamba

Fahrt:            91 km in 2,5h

 

Stellplatz:    „Calacavallo

1 Nacht

unsere Pins:

  • Zwischenstopp, kein längerer Aufenthalt nötig

Eigentliches Etappenziel war der „Spiaggia La Cinta“ mit Übernachtung auf dem Camping San Teodoro la Cinta.

 

Leider war dieser bereits ausgebucht und erstmalig auf unserer Tour mussten wir ausweichen. Wir ließen es uns dennoch nicht nehmen ein paar Stunden auf dem malerischen weißen Strand zu verweilen und die Wind- und Kitesurfer zu bewundern.

 

Notgedrungen ging es weiter nach Salina Bamba – eher ein schlichter Stellplatz. Für eine Nacht vollkommen ausreichend und z.B. mit dem Cala Brandinchi wieder ein schöner Strand vor der Haustür.

Capo d'Orso

Salina Bamba -> Capo d'Orso

Fahrt:            65 km in 2h

 

Stellplatz:    „Capo d’Orso

3 Nächte

unsere Pins:

 

    • Bei der Wanderung zum „Bärenfelsen“ das Bargeld nicht vergessen – auch hier wird Eintritt verlangt.
    • Tour mit dem Bus nach Palau. Nette Altstadt und viele Restaurants.
    • Fahrradtour zur Weinverkostung „La Contralta“ Sehr lecker, eine gute Beratung und äußerst idyllisch.

Zum Sardinien Ausklang entschieden wir uns nochmal für den Nordosten. Den hatten wir zu Beginn überflogen. Quasi unser cool down der Inseltour. Auch etwas wörtlich gemeint, denn hier war es deutlich windiger. Für den Wind kannst du dir auch das ideale Surfequipment ausleihen oder eine Surfschule besuchen.

 

Vordergründig wurden hier unsere Urlaubsbücher ausgelesen, die Hängematte gemattet und sich nochmal eifrig mit Gesellschaftsspielen gemessen.

Olbia

Capo d'Orso -> Olbia Fähre

Fahrt:            40 km in 1,5h

 

unsere Pins:

  • Buchung von Liegestühlen meines Erachtens nicht notwendig. Die befanden sich deutlich unter der Wasserlinie mit entsprechender Geräuschkulisse.
  • Womöglich tagsüber die Fähre nutzen und in Genua übernachten doch die erholsamere Alternative.

Tagsüber besichtigten wir ausführlich das von Cafés gesäumte Zentrum Olbias und besorgten das ein oder andere Mitbringsel. Abends ging es dann auf die Nachtfähre nach Genua.

 

Plan: 10 stündige Überfahrt der Fähre zum Schlafen nutzen um morgens von Genua nach Deutschland durchstarten zu können.

 

Umsetzung: Naja – wir haben schon länger und vor allem entspannter vor einer vergleichbaren Wegstrecke (Genua – Berlin) geschlafen.

Berlin

Genua -> Berlin

Fahrt:            1170 km in 16h

sportlich…

Urlaubsfazit:

Sardinien ist kein Katzensprung und die Fährfahrten sind nicht günstig – dafür aber zeitintensiv.

 

Allerdings habe ich in Europa noch nicht so viele unterschiedliche Traumstrände erlebt. Der Aufwand lohnt sich, wenn ausreichend Zeit zur Verfügung steht. 3 Wochen sollten es schon sein um entspannt zu reisen. Alles in allem waren wir von unserer Urlaubsreise begeistert und haben uns vorab nicht zu viel versprochen.

 

Eine klare Womo-Weiterempfehlung…

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1 Kommentar zu „Mit dem Wohnmobil nach Sardinien“

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